Gebühren und Limits bei Payz im Überblick

Payz: Gebühren und Limits beim Spielen im Casino

Payz erhebt bei Ein- und Auszahlungen im Casino keine festen Standardgebühren auf Seiten des Zahlungsdienstes. Entscheidend ist das jeweilige Casino, denn dort können Kosten für Transaktionen, Währungsumrechnung oder bestimmte Auszahlungswege anfallen. Wer in einer Fremdwährung einzahlt, zahlt zusätzlich den Umrechnungskurs des Dienstes oder des Casinos, je nach Abwicklung.

Die Limits hängen vom Casino-Konto und vom Zahlungsstatus ab. Für Einzahlungen liegen die Mindestbeträge oft im niedrigen einstelligen bis zweistelligen Eurobereich, Auszahlungen starten je nach Anbieter meist bei 10 bis 20 EUR. Tages- und Monatsgrenzen setzt das Casino selbst; bei verifizierten Konten fallen sie höher aus als bei nicht geprüften Konten. Wer größere Beträge bewegt, muss die Identitätsprüfung vor der ersten Auszahlung vollständig abschließen.

Key details

Payz-Limits und Bearbeitungszeiten in Online-Casinos

Position Angabe
Mindest-Einzahlung 10 EUR
Maximale Einzahlung 5.000 EUR pro Transaktion
Mindest-Auszahlung 20 EUR
Maximale Auszahlung 10.000 EUR pro Transaktion
Einzahlungsdauer Sofort
Auszahlungsdauer 1 bis 24 Stunden
Gebühren In der Regel keine Payz-Gebühren; ein Casino oder der Kontotyp kann Kosten vorgeben

Payz wickelt Einzahlungen direkt ab und zahlt Ausgänge in kurzer Zeit aus. Die genauen Grenzen hängen vom Casino und vom verknüpften Konto ab.

Währungsumrechnung bei Zahlungen mit Payz im Casino

Payz rechnet Ein- und Auszahlungen in der Regel in der Kontowährung des Nutzers ab. Liegt die Casino-Währung davon abweichend, erfolgt zuerst die Umrechnung durch das Casino oder den Zahlungsanbieter und danach oft eine zweite Umrechnung durch Payz. Genau an dieser Stelle entstehen die Kosten, weil sich der Kurs an zwei Stellen unterscheiden kann.

Die Gebühr setzt sich aus Kursaufschlag und möglicher Bearbeitungsgebühr zusammen. Für die Umrechnung nutzt Payz den zum Zeitpunkt der Buchung gültigen Wechselkurs; der konkrete Aufschlag hängt vom Konto, von der Zielwährung und vom Zahlungsweg ab. Doppelten Umtausch vermeidet man, wenn Einzahlungswährung, Casino-Währung und Payz-Währung identisch sind, zum Beispiel alles in EUR. Ist das nicht möglich, senkt ein Konto in der Casino-Währung die Zahl der Umrechnungen auf eine einzige.

Gebühren bei Payz im Casino

Die Kosten bei einer Einzahlung oder Auszahlung mit Payz setzen sich aus drei Teilen zusammen: Gebühr von Payz, Währungsumrechnung und Gebühr des Casinos. Jeder Teil hängt von Betrag, Währung und Spielkonto ab. Wer in derselben Währung zahlt wie das Casino-Konto, vermeidet den Umtausch und senkt die Gesamtkosten.

  • Gebühr von Payz – Payz kann für bestimmte Transaktionen eine feste Gebühr oder einen prozentualen Aufschlag berechnen. Der genaue Satz steht im Gebührenverzeichnis von Payz und hängt von Land, Kontotyp und Transaktionsart ab.
  • Währungsumrechnung – Wenn das Casino in EUR führt und das Payz-Konto in einer anderen Währung läuft, rechnet der Zahlungsdienst den Betrag um. Dabei fällt ein Wechselkursaufschlag an, der den Endbetrag erhöht. Zusätzliche Kosten entstehen auch dann, wenn die Bank oder das Kartenkonto hinter Payz eine eigene Fremdwährungsgebühr berechnet.
  • Gebühr des Casinos – Einige Casinos belasten Einzahlungen, Auszahlungen oder beides mit einer eigenen Gebühr. Das steht in den Zahlungsbedingungen. Häufig betrifft das vor allem Auszahlungen, wenn der Betreiber die Bearbeitungskosten weitergibt.
  • Beispiel – Bei einer Einzahlung von 100 EUR kann am Ende weniger ankommen, wenn Payz 1,5 % berechnet, das Casino 2 EUR für die Zahlung verlangt und die Umrechnung bei einer fremden Währung weitere Kosten erzeugt. Aus 100 EUR werden dann nicht 100 EUR Spielguthaben.
  • Kontrolle vor der Zahlung – Sinnvoll ist der Blick auf drei Stellen: Gebührenseite von Payz, Kassenbereich des Casinos und Wechselkursangaben im Konto. So lassen sich die Gesamtkosten vor der Transaktion grob berechnen.